«s'Rote Huus» und seine Geschichte

2014

Neugestaltung der Grossgeräte-Ausstellung (Waschmaschinen, Kühlschränke, Backöfen und vieles mehr) im ersten Stock – Präsentation ausgewählter, mit dem Topten-Gütesiegel ausgezeichneter Geräte.

2011

Eröffnung des Energie-Kompetenzzentrums im zweiten Stock: Von der Wahl des geeigneten Solarmoduls bis zur Energieoptimierung im Betrieb erhalten Privat- und Geschäftskunden hier umfassende Beratung.

1993

Eröffnung des neuen ibw-Fachgeschäfts für Elektrogeräte und Energieberatung

1986

Provisorische Nutzung als Unterkunft für Asylbewerber. 1991 Beschluss des Einwohnerrates: «s'Rote Huus» wird renoviert.

1980

Die ibw bezieht neue Räumlichkeiten an der Steingasse 31. «s'Rote Huus» dient nur noch als Lager und wird teilweise vermietet.

1962/63

Die benachbarten Liegenschaften Kuhn und Geissmann werden erworben. Zusammen mit dem «Rote Huus» dienen diese Gebäude als Stützpunkte der ibw.

1961

Zusammenfassung der drei Gemeindewerke (Elektrizitäts-, Wasser- und Gaswerk) unter dem Namen Industrielle Betriebe Wohlen (ibw).

1925

Um für ein Trottoir Raum zu schaffen, wird die Giebelfront längs der Strasse abgebrochen und um 2,5 Meter zurückversetzt. Gleichzeitig wird das Haus im Innern renoviert.

1905/06

Gründung des gemeindeeigenen Elektrizitätswerks Wohlen (EWW) als selbständiges, nach privatwirtschaftlichen Kriterien geführtes Unternehmen.

1897

Erweiterung der Umformerstation, da sich die neue Energiequelle grosser Beliebtheit erfreut.

1894

Anlässlich der Einführung der elektrischen Strassenbeleuchtung wird die Zehntenscheune in eine Umformerstation umgebaut.

1763

Erbaut als Zehntenscheune des Klosters Muri.

Ruth Arnold

BL Fachhandel

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